BCT-Touristik

JAPAN erwartet Sie!

Shimanami – Japan mit dem Rad

Fahrradreise Japan 16 & 20 Tage

Japan auf dem Rad erleben

Wer träumt nicht von Freiheit, im Sattel eines Fahrrades und mit dem Fahrtwind im Gesicht, eines der vielseitigsten Länder der Welt zu entdecken.

Kommen Sie mit uns auf eine ganz besondere Entdeckungsreise um japanische Inlandsee.

Diese Japan Fahrradreise führt Sie zu den buddhistischen Tempeln und sagen haften Schreinen Japans.

Erleben Sie Japan von der aktiven Seite. Erleben Sie die Felsenküste zwischen den Japanischen Hauptinseln Honshu und Shikoku, die einst von den Piraten des Murakami-Clans angesteuert wurde oder lassen Sie sich entführen in die traumhaft schöne Insellandschaft der japanischen Inlandsee.

Nach der ausgedehnten Radtour geht es gleich im Anschluss weiter in die Metropole Tokyo, wo die Moderne des 21. Jahrhunderts und Traditionelle Kultur der der Tempel und Schreine trifft.

Kommen Sie mit auf die Entdeckungsreise der besonderen Art.

Fahrrad und Studienreise Japan, 16 & 20 Tage

Karte der Reiseroute Shimanami

Shimanami – Japan mit dem Rad

Fahrradreise Japan 16 & 20 Tage

Programm

Eindrücke der Fahrradreise Japan

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Sie starten von Frankfurt und fliegen über Osaka, Nagoya oder Tokyo nach Hiroshima. (Zeitverschiebung + 7 Std./ Sommerzeit + 8 Std.)

2. Tag: Ein Meer aus Inseln

Schon aus dem Flugzeug heraus können Sie die Inselwelt unter sich sehen. Die Seto Inlandsee zwischen den Hauptinseln Honshu und Shikoku ist gespickt mit kleinen und großen Inseln, von denen Sie einige im Laufe der Reise besuchen werden. Nach der Landung in Hiroshima empfängt Sie Ihr Reiseleiter am Flughafen. Im Anschluss erfolgt der kurze Transfer nach Onomichi, wo Sie in Ihr Hotel einchecken und einen ersten Rundgang durch die Stadt machen, um sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen.

3. Tag: Auf die Sättel, fertig, los

Nach einer erholsamen Nacht besorgen Sie sich heute Ihre Fahrräder. Im benachbarten Ort Miura werden die Räder für Sie fertig gemacht und Sie können Sie direkt auf der kurzen Strecke von 11 Kilometern nach Onomichi ausprobieren. Der Sattel sitzt richtig? Die Reifen sind auch aufgepumpt? Und an den Linksverkehr haben Sie sich jetzt auch gewöhnt? Perfekt, denn in den kommenden Tagen wird der Drahtesel ihr bester Freund und Helfer werden.

Onomichi – Wie eine Filmkulisse

Das Städtchen Onomichi wurde bereits in vielen japanischen Filmen und Serien auf Grund seiner alten Straßenzüge als Filmkulisse verwendet. Nachdem Sie die Fahrräder getestet haben, streifen Sie durch das Labyrinth aus engen Gassen, vorbei an alten Wohnhäusern, Tempeln und Pagoden den Hang hinauf, bis Sie am obersten Punkt des Tempel Senkoji. Von hier oben haben Sie eine fantastische Aussicht auf die Stadt und das Meer und im Tempel selbst erfahren Sie mehr über den Buddhismus in Japan.

Japans 8 Millionen Götter

Ihr Weg führt Sie weiter zum Ushitora Schrein, einem Heiligtum der japanischen Urreligion, dem Shintoismus. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen sagen die Japaner, dass sie 8 Millionen Götter verehren und das ist gar nicht so weit hergeholt, denn in der animistischen Religion werden neben zu Göttern gewordenen Menschen auch Naturphänomene, wie Berge, Flüsse oder Felsen verehrt. So auch in diesem Schrein, wo unter anderem die Sonnengöttin, der Sturmgott und ein gewaltiger Kampferbaum, der ebenfalls einen Gott berherbergt, verehrt werden.
Desweiteren besuchen Sie je nach Ausstellungsinhalten entweder das städtische, historische Museum oder das Kunstmuseum von Onomichi, um sich mit der Historie und Ästhetik des Landes vertraut zu machen.

4. Tag: Shimanami Kaido – Auf zu den Inseln (Strecke: ca. 40km)

Heute geht es dann so richtig los mit Ihrer Fahrradtour. Vor Ihnen liegt die Shimanami Kaido, eine Radstrecke, die über mehrere Inseln und Brücken die größte japanische Hauptinsel Honshu mit der ländlicheren Hauptinsel Shikoku verbindet. Auf Ihrem Weg erwarten Sie brücken-architektonische Meisterwerke, wunderbare Aussichten auf die Seto-Inlandsee und kulturelle Sehenswürdigkeiten abseits herkömmlicher Touristenpfade.

Auf den Spuren der Murakami Piraten

Mit der Fähre setzen Sie auf die Insel Mukaijima über und fahren über die erste der vielen Brücken nach Innoshima. Hier besuchen Sie eine Festung der Murakami Piraten. Der Begriff "Piraten" ist etwas irreführend, verstand sich der Murakami Klan in Japans Mittelalter und Feudalzeit doch eher als Geleitschutz und Kontrollmacht über den Handel in der Inlandsee, statt als plündernde Freibeuter. Diese Familie wird Ihnen auf unserer Reise immer wieder begegnen, denn sie kontrollierten über mehrere Jahrhunderte die Route, auf der Sie unterwegs sind.

Pagoden und Sonnenuntergänge

Es wird weiter gestrampelt und in Windeseile sind Sie auch schon in Setoda, wo Sie die Nacht verbringen werden. Doch bevor Sie einkehren, besuchen Sie noch die Pagode der Stadt. Vorbei an alten Gräbern der Murakami Piraten geht es zur Spitze eines Hügels. Hier steht nicht nur die Pagode, sondern Sie haben auch eine herrliche Aussicht. Im Anschluss noch einen kleinen Abstecher zu Sunset Beach, um den Sonnenuntergang zu genießen, dann wird sich in einer ländlichen Unterkünfte zur Ruhe gelegt.

5. Tag: Von Setoda nach Miyaura – Der Mutter zu Ehren(Strecke: ca. 35km)

Sie starten in den Tag mit einem Rundgang durch den nahegelegenen Kosanji Tempel. Die Anlage ist zwar noch keine hundert Jahre alt, beeindruckt aber durch die Vielfalt an Gebäuden und ihren pompösen Stil. Von dem Industriellen Koso Kosanji 1936 in Gedenken an seine verstorbene Mutter gegründet, beherbergt das Tempelareal Repliken berühmter Tempelgebäude aus dem Rest des Landes, einen Höhlengang mit Höllendarstellungen und Buddhastatuen, sowie ein Marmormonument des Bildhauers Kuetani Kazuto.

Wo die Schwerter ruhen

Nächster Stopp und Ziel des heutigen Tages ist der Ort Miyaura auf der Insel Omishima. Hier wartet der berühmte Oyamazumi Jinja Schrein auf Sie, in dem die Schutzgottheit der Seefahrer und Krieger verehrt wird. Aus diesem Grund kamen viele berühmte Fürsten und Samurai zu diesem heiligen Ort, um für Erfolg in der Schlacht zu beten. Nach erfolgreichem Ausgang dieser, opferten sie dem Schrein ihre Schwerter, Rüstungen und Helme, weshalb sich im Schatzhaus des Schreins eine große Anzahl an vom japanischen Staat anerkannten Kulturgütern befindet.

Übernachtung auf Japanisch

Die Nacht verbringen Sie heute in einem Ryokan, als einem traditionellen japanischen Hotel. Dazu gehören ein ausgiebiges Abendessen aus verschiedenen Kleinigkeiten und das Schlafen in einem auf Reisstrohmatten (Tatami) ausgebreiteten Futon. Bevor Sie aber in Ihren Schlafkimono (Yukata) schlüpfen, bietet sich noch ein Besuch im lokalen Onsen an. Diese Thermalbäder sind im von vulkanischer Aktivität geprägten Japan weit verbreitet und werden seit Jahrhunderten von den Einheimischen zur Entspannung verwendet.

6. Tag: Von Miyaura nach Imabari – Tag der Brücken (Strecke: ca. 42km)

Nachdem Sie sich bei einem ausgiebigen japanischen Frühstück für den Tag gestärkt haben, schwingen Sie sich auf den Sattel und machen sich auf die letzte Etappe der Shimanami Kaido. Mit dem Schlagen der Glocke des Tatara Shimanami Parks läuten Sie im wahrsten Sinne des Wortes einen wirklichen Brückenmarathon ein, denn Sie werden im Laufe des Tages drei Brücken bezwingen.

Die Fahrradpiraten nehmen Kurs aufs Festland

Zunächst geht es über die Omishima Brücke und die Hakata Oshima Brücke auf die Insel Oshima. Hier erfahren Sie im Murakami Suigun Museum mehr über die Murakami Piraten, die einstigen Herrscher in der Seto Inlandsee.
Danach geht es weiter in Richtung Hauptinsel Shikoku, doch bevor Sie über die letzte Brücke fahren, steht noch eine Bootsfahrt entlang der Strömungen von Oshima auf dem Programm. Sehen Sie die Wirbel und Strudel aus nächster Nähe, um sich eine Vorstellung zu machen, mit welchem Geschick die Murakami einst durch die Gewässer navigierten.

Brücke der Superlative

Noch eben haben Sie vom Boot aus die Kurushima Kaikyo Brücke von unten gesehen, da sind Sie auch schon mit Ihrem Drahtesel auf der größten zusammenhängenden Hängebrückenstruktur der Welt. Eigentlich aus drei Einzelbrücken bestehend, hat das Gesamtgebilde eine Länge von 4015 Metern. Über sie kommen Sie in die Stadt Imabari und haben somit die kleinste der vier japanischen Hauptinseln, Shikoku, erreicht. Die Shimanami Kaido endet hier, aber das bedeutet natürlich nicht, dass Ihre Fahrradreise bereits beendet ist.

7. Tag: Von Imabari nach Niihama – Das Wasserschloss (Strecke: ca. 50km)

Sie starten mit einer Besichtigung des Schloss von Imabari in den Tag. Die Japaner nennen es auch Mizujiro, also Wasserschloss, weil der Burggraben aus Kanälen gespeist wird, die Meerwasser zum Mittelpunkt der Stadt leiten. Von hier aus herrschte der lokale Fürst über die Region, bis der Feudalzeit 1868 ein jähes Ende bereitet wurde und sich das Land modernisierte.

Zwischen Reisfeldern nach Niihama

Die Fahrt von Imabari nach Niihama ist mit ca. 50km eine der längeren Strecken auf Ihrer Tour. Hier geht es zwischen Reisfeldern die Küste entlang und vielleicht begegnet Ihnen auch ein Ohenro-san, einer der Pilger, die den aus 88 Tempeln bestehenden Rundweg um die Insel begehen. Erkennbar sind sie an ihrer weißen Kleidung, dem Reisstrohhut und dem Pilgerstab.

In einer japanischen Villa

In Niihama angekommen statten Sie zunächst im Ikku Jinja Schrein den lokalen Göttern einen Besuch ab, bevor es weiter zur Hirose Residenz geht. Ende des 19. Jahrhunderts errichtete der Großindustrielle Hirose Saihei hier eine Villa im japanischen Stil. Als Leiter der lokalen Kupfermine in Niihama, war er zu einem beachtlichen Vermögen gekommen und baute sich von diesem unter anderem diesen stilvollen Rückzugsort mit japanischem Garten.

8. Tag: Von Niihama nach Kannonji – Kupfer und Sänften (Strecke: ca. 50km)

Ihre heutige Fahrt führt Sie zunächst vorbei an der neuen Stadthalle von Niihama. Der von Kupferplatten überzogene Neubau soll an die Hochzeiten des Bergbaus der Stadt erinnern und beherbergt eine Ausstellung zum lokalen Taiko Festival, bei dem riesige Sänften durch die Straßen getragen werden.

Im Land der Weizennudeln

Im Anschluss verlassen Sie die Präfektur Ehime und fahren mit dem Rad nach Kagawa. Die Landschaft wandelt sich ein wenig, denn hier findet man nun immer häufiger Weizen- statt Reisfelder. Die Präfektur Kagawa ist berühmt für die aus Weizen gefertigten dicken Udon-Nudeln und der Konsum dieser Spezialität übersteigt den Landesdurchschnitt um ein Vielfaches. Höchste Zeit diese Udon selbst zu probieren, denn die Nudeln bringen Energie für den Rest der Fahrt.

Auf Pilgerpfaden

Ihr heutiges Ziel ist das Städtchen Kannonji, das Teil des Pilgerwegs rund um die Insel Shikoku ist. Zwei der 88 Tempel des Pilgerwegs befinden sich in der Stadt und sie erfahren hier mehr über die 1200 Jahre alte Praxis die Insel auf ca. 1200 Kilometern zu umrunden. Einst vom Mönch Kobo Daishi ins Leben gerufen, erfreut sich das Pilgern immer noch großer Beliebtheit und wird traditionell zu Fuß durchgeführt. Mittlerweile gibt es aber auch Pilger, die mit Autos, Bussen oder Fahrrädern, ganz wie Sie, unterwegs sind.

Eine Münze für den Fürsten

Ganz in der Nähe gelegen, befindet sich ein Schreinhügel, was Ihnen nochmals vor Augen führt, wie eng Verbunden die beiden Religionen Buddhismus und Shintoismus in Japan sind. Vom Hügel aus haben Sie eine hervorragende Aussicht auf den Strand von Kannonji und der berühmten Zenigata Sandmünze. Vor etwa 400 Jahren kündigte der lokale Fürst einen Besuch in Kannonji an und zu seinen Ehren soll das hundert Meter breite Sandgebilde innerhalb nur einer Nacht errichtet worden sein. Seitdem finden sich jedes Jahr Freiwillige zusammen, um die Sandmünze in Stand zu halten.

Einfach mal entspannen

Nach der heutigen Tour haben Sie etwas Entspannung verdient. Ein Strandspaziergang führt Sie zum Onsen Thermalbad der Stadt, wo Sie sich von den ca. 50 Kilometern, die Sie heute zurückgelegt haben, ausruhen können.

9. Tag: Von Kannonji nach Zentsuji – Zum heiligen Berg (Strecke: ca. 30km)

Zwischen Bambushainen entlang geht es weiter in das kleine Städtchen Kotohira, wo Sie Ihre Beine auf etwas andere Art anstrengen werden. Der Konpira-san Schrein befindet sich auf einem Berg, der über viele Stufen erklommen werden muss. Um genau zu sein sind es 785 Stufen zum großen Hauptheiligtum. Wer dann aber noch nicht genug hat, kann auch die zusätzlichen 583 Stufen zum inneren Heiligtum nehmen. Obwohl der Schrein auf einem Berg gebaut wurde, beherbergt er die Schutzgötter der Seefahrer, weshalb man immer wieder Opfergaben von Schiffscrews auf dem Weg findet.

Kabuki – Japanisches Theater

Nachdem Sie wieder herabgestiegen sind, wartet noch ein kleines aber interessantes Highlight auf Sie. Am Fuße des Berges befindet sich nämlich das älteste noch benutzte Kabuki Theater Japans. Bei einem Rundgang durch das Gebäude werden Sie in die Eigenarten dieser Theaterform eingeführt und erfahren mehr über die technischen Tricks mit denen die Schauspieler plötzlich auf der Bühne auftauchen und verschwinden.

Eine Nacht im Tempel

Nur wenige Kilometer entfernt, befindet sich die Stadt Zentsuji, wo Sie im gleichnamigen Tempel übernachten werden. Auch dieser Tempel gehört zum Pilgerweg der Insel und im gemeinsamen Speisesaal werden Sie sicherlich andere Pilgergruppen antreffen. Bevor Sie sich in Ihrem japanischem Zimmer in Ihr Futon kuscheln, bietet sich noch ein abendlicher Spaziergang über das Tempelgelände an, denn in der Dämmerung entwickelt sich hier eine ganz besondere Atmosphäre.

10. Tag: Von Zentsuji nach Takamatsu – Der Abt lädt zur Morgenandacht (Strecke: ca.35km)

Früh am Morgen ruft Sie die Tempelglocke zur Morgenzeremonie. Wie die japanischen Pilger lauschen Sie hier den Sutrengesängen der Mönche und können den Abt bei seinen Ritualen beobachten, bevor Sie im Anschluss den stockdunklen Tunnel des Tempels durchqueren dürfen. Diese Prozedur soll die Möglichkeit geben, in der Dunkelheit seine Taten zu reflektieren und den Geist von Unreinheiten befreien.

Naoshima – Die Kunstinsel

Da Sie früh aufgestanden sind, sollte der Tag auch ausgiebig genutzt werden. Sie fahren in die Stadt Takamatsu, von wo aus Sie mit der Fähre auf die Kunstinsel Naoshima übersetzen. Kunstinsel? Ja, Sie haben richtig gelesen. Auf der ganzen Insel verteilt finden Sie kleine und große Kunstwerke sowohl im freien, als auch in alten Fischerhäusern und großen Museen. Mit dabei sind Arbeiten berühmter japanischer Künstler wie Yayoi Kusuma und Senju Hiroshi, aber auch internationaler Größen, wie Walter de Maria, Claude Monet und James Turrell. Ein Höhepunkt ist sicherlich die architektonische Meisterleistung von Japans Architekt Nr. Eins, Tadao Ando.

Die letzte Nacht als Shikoku Fahrradpirat

Nachdem Sie die Insel erkundet haben, geht es mit der Fähre zurück nach Takamatsu. Hier verbringen Sie die letzte Nacht auf Shikoku, denn am nächsten Tag ist die Zeit auf dem Sattel hier vorbei und es geht zurück auf die Hauptinsel Honshu, nach Kyoto.

11. Tag: Takamatsu – Ein Traum in sattem Grün

Bevor Sie heute zum zweiten Abschnitt dieser Reise aufbrechen, haben Sie noch einen Programmpunkt in Takamatsu vor sich. Der Ritsurin Koen ist eine weitläufige Gartenanlage und gilt als ein Meisterwerk der Gartenbaukunst. Schlendern Sie durch das weitläufige Netzwerk aus Pfaden und kommen Sie bei einer Tasse grünen Tees im Teehaus der Anlage zur Ruhe. Sie haben es sich nach Ihrem Radabenteuer verdient!

Sayonara Shikoku – Konnichi wa Kyoto

Am Nachmittag erfolgt der Transfer nach Kyoto mit dem Zug. Ihr treuer Drahtesel hat erst einmal Pause, denn zunächst werden Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter reisen.
Den Abend verbringen Sie in der traditionsreichen Stadt Kyoto.

12. Tag: Kyoto – Zentrum Japans (Strecke: ca.15km)

Kyoto ist das Zentrum der japanischen Hochkultur und Geschichte. Nirgendwo sonst in Japan findet man eine solche vielfältige Mischung aus alten Tempeln und Schreinen, traditionellen Gasthäusern und Spezialitätenrestaurants, jahrhundertealten Handwerksbetrieben und malerischen historischen Gassen mit Holzgebäuden. Obwohl die Stadt sich keinesfalls der Moderne verwehrt, hat sie doch auch heute noch viel von ihrem alten Charme bewahrt. Da der alte Stadtkern von Kyoto, in dem wir uns befinden, recht übersichtlich ist, erkundet man Kyoto am besten zu Fuß und (so wie wir) mit dem Fahrrad.

1000jährige Kaiserstadt

Heute begeben Sie sich auf die Spuren der Kaiser in Kyoto und besichtigen anschließend den Westen der Stadt. Über 1000 Jahre war Kyoto der Sitz des japanischen Kaiserhauses, was ihm auch den Titel sennnen-no-miyako, die tausendjährige Hauptstadt, einbrachte. Auf geht es zum Kaiserpalast, inmitten einer wunderschönen Parkanlage, die schnell zum Schlendern verleitet, um hier und da noch das eine oder andere Foto zu machen. Schließlich geht es in die Palastanlage, zwischen deren schlichten Holzgebäuden und Gartenanlagen man sich in die Zeit der Samurai zurückversetzt fühlt.

In einem Schrein von Kyotos Zeit

Vom Kaiserpalast aus fahren wir noch ein Stück den Kamo-Fluss hinauf nach Norden zum Shimogamo Schrein, dem "unteren Kamo-Schrein". Er befindet sich, von einem Wald umgeben, an der Flusskreuzung des Kamo- und Takano-Flusses und gehört mit dem oberen Kamo-Schrein, dem Kamigamo Jinja, zu den wichtigsten und ältesten Schreinen Kyotos. Die Geschichte des Shimogamo Schreins geht über 2000 Jahre zurück, womit der Schrein doppelt so alt ist, wie die Stadt Kyoto selbst.

Ginkakuji – Es ist nicht alles Silber was glänzt

1482 vom Shogun Ashikaga Yoshimasa errichtet, lockt uns als nächstes der Silberne Pavillon, Ginkakuji, in die östliche Bergregion der Stadt. Entgegen seinem Namen ist der Pavillon des gleichnamigen Tempels aus Holz errichtet. Die Zen-Tempelanlage zieht sich an einem Berghang hinauf und beeindruckt mit seinem Moos- und Teichgarten, einem fantastischen Ausblick von den oberen Ebenen des Pilgerpfades und natürlich dem Silberpavillon. Unvergesslich auch der Trockengarten mit dem Mondbetrachtungshügel und Kiesmeer.

Ganz "zenspannt" im Nanzenji

Knapp 3km trennen den Ginkakuji von unserem letzten Tagesziel, dem Zen-Tempel Nanzenji aus dem 13. Jahrhundert. Hier können Sie Beine und Seele wortwörtlich baumeln lassen, während Sie von der Terrasse aus den Stein- und Kiesgarten der Hojo-Halle genießen. Zenspannung vorprogrammiert.
Doch bevor Sie am Nanzenji ankommen, führt Sie unsere nächste Etappe entlang dem Philosophen Pfad, der nicht nur für seine Kirschblüte im Frühjahr, sondern auch für die zahlreichen Tempel bekannt ist, die sich von kleinen Abzweigungen des Pfades in die Berge hinauf ziehen. Vielleicht möchten Sie hier an ein paar dieser stimmungsvollen und vor allem ruhigen Tempel einmal innehalten und dabei das ein oder andere versteckte Juwel Kyotos entdecken.

13. Tag: Schloss der Tokugawa Shogune in Kyoto (Strecke: ca.13km)

Während der Kaiser über weit 1000 Jahre offizieller Herrscher Japans war, war seine Rolle doch eher religiös-zeremoniell. Die wahre Macht wurde über lange Zeit von Militärregenten, den so genannten Shogunen ausgeübt.
Heute besichtigen Sie die Nijo-Burg. Diese Festung aus dem 18. Jahrhundert wurde von den Shogunen der Tokugawa-Familie errichtet. Prächtig bemalte Wände und Schiebetüren werden Sie ebenso begeistern wie die Gartenanlagen innerhalb der Festung. Doch kommt kein Gast unbemerkt in das Hauptgebäude der Nijo-Burg, denn hier können Sie gleich eine der ältesten Alarmanlagen Japans kennenlernen – die Nachtigallenböden.

Träume aus Seide

Japan kann auf eine lange handwerkliche Tradition zurückblicken. Ein besonderer Ort japanischer Handwerkskunst ist das Nishijin Textilzentrum. Hier pflegt man bereits seit mehreren Jahrhunderten die Kunst der Seidenproduktion und -verarbeitung. In einer Kimono Modenschau können Sie die sinnlichen Seidenkreationen bewundern und haben anschließend Zeit, sich im oberen Stockwerk die Arbeit an den alten Maschinen anzuschauen.

Kinkakuji – Kyotos berühmtestes Goldstück

Die letzte Fahrradetappe Ihrer Reise bringt Sie noch zu Kyotos Highlight: dem Kinkakuji, dem Tempel des goldenen Pavillons. Im Vergleich zu seinem jüngeren Bruder, dem Ginkakuji von gestern, ist dieser tatsächlich vergoldet. Er wurde zunächst als Altersresidenz für den damaligen Shogun Ashikaga Yoshimitsu errichtet, doch nach dessen Tod entschied man sich, ihn in einen Zen-Tempel umzuformen. Heute beherbergt er neben dem prächtigen goldenen Pavillon einen wunderschönen Wandelgarten, in dem es sich lohnt zu verweilen.
Am Abend brechen Sie mit dem Shinkansen auf nach Tokyo.

14. Tag: Freizeit und Ueno Park

Den ersten Vormittag in Tokyo haben Sie zu Ihrer freien Verfügung. Zeit um einmal die Wadenmuskeln nach so langer Zeit im Sattel zu entspannen oder bereits erste Erkundungen in Japans Hauptstadt zu unternehmen. Am Nachmittag brechen Sie dann auf nach Ueno. Ein gemütlicher Spaziergang führt Sie durch einen der größten Stadtparks von Tokyo. Neben der Möglichkeit eines Spaziergangs ist der Ueno-Park auch ein Zentrum für allerlei namhafte Kunstmuseen und das Nationalmuseum von Tokyo. Außerdem befinden sich hier kleine beschauliche Versionen von berühmten Tempeln und Schreinen aus ganz Japan.
Wenige Schritte aus dem Ueno-Park heraus und Sie stehen bereits auf den Einkaufsstraßen des Ameyokocho-Marktes. Ein Erlebnis für jeden, der das etwas "urige" Einkaufserlebnis sucht. Neben frischem Obst und allerlei Köstlichkeiten in kleinen Restaurants finden Sie hier auch Kleidung, Schuhe und Elektronik. Schlendern Sie einfach mal kurz durch.

Metropolitan Government Bulding

Die letzte Station an diesem ersten Tag in Tokyo ist die Metropolverwaltung im Stadtteil Shinjuku. Werfen Sie hier doch einmal einen Blick aus dem 45. Stock des Gebäudes auf das abendliche Lichtermeer von Tokyo, einer Stadt, die uns heute schon ein bisschen vertrauter geworden ist.

15. Tag: Tokyo – Die Metropole

Ihr zweiter Morgen in Tokyo beginnt mit einem gemeinsamen Spaziergang durch eines der traditionellen Viertel Tokyos. Das Asakusa-Viertel war zur Edo-Zeit (1600-1868) das Ausgehviertel, in dem sich neben traditionellem Theater auch ein Rotlichtviertel etablierte. Heute finden Sie hier Straßen und Gassen mit angenehm kleinen Geschäften, die traditionelle Handwerksprodukte und Köstlichkeiten anbieten.

Nichts, was es nicht gibt

Was Ihnen besonders auffallen wird, ist das Kaminarimon (zu dt. Donnertor) mit seiner riesigen roten Laterne. Sobald Sie es passiert haben, befinden Sie sich auf der Nakamise, einer traditionellen Einkaufsstraße mit kleinen Geschäften. Probieren Sie hier und da einige kleine japanische Köstlichkeiten oder schauen Sie sich nach Postkarten und Souvenirs um.

Göttin aus dem Fluss

Die Nakamise führt Sie direkt zum Asakusa-Kannon-Tempel. Zwei Fischer zogen einst mit ihren Netzen eine kleine Statue von Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, aus dem nahegelegenen Sumida-Fluss. Daraufhin ließ der Dorfvorsteher an dieser Stelle den Asakusa-Kannon-Tempel errichten. Direkt neben dem Tempel befindet sich der Asakusa-Schrein, der den zwei Fischern, dem Dorfvorsteher, der den Tempelbau in Auftrag gegeben hat und der Göttin Kannon gewidmet ist.

Entenjagd und Stadtgeschichte

Mit dem Boot fahren Sie mitten durch Tokyo den Sumida-Fluss hinab bis in den Hamarikyu Garten, der früher den Tokugawa Shogunen für ihren liebsten Freizeitsport, der Entenjagd, diente. Entscheiden Sie sich doch spontan für eine Tasse grünen Matcha-Tees im zugehörigen Teehaus inmitten des großen Salzwasser-Teiches.
Den Abend können Sie stilvoll mit einem Spaziergang entlang der Prachtmeile Ginza ausklingen lassen. Hier reihen sich Boutiquen, Galerien und Restaurants aneinander und vermitteln ein einzigartiges, modernes Lebensgefühl.

16. Tag: Abschied von Japan

Für Teilnehmer der 16 Tage Fahrradreise steht der Rückflug nach Deutschland an. Auch wenn man in den letzten Wochen Japan lieben gelernt hat, ist die Zeit für den Abschied gekommen, doch für so manchen sicher kein Abschied auf ewig.



Verlängerung Tokyo 20 Tage

16. Tag: Edo-Tokyo – Spannender Blick in die Geschichte Japans

In seiner Gründungszeit hieß Tokyo Edo (= "Flusstor"), bis es mit dem Umzug des Kaisers in Tokyo (= "östliche Hauptstadt") umbenannt wurde. Das Edo Tokyo Museum zeigt in detailverliebten Dioramen und lebensgroßen Modellen Straßenzüge, Geschäfte und das tägliche Leben vor 200 bis 300 Jahren in Japan. Es ist die Zeit der Shogune, der stolzen Samurai Kämpfer, der Handwerker und der ersten Handelshäuser.

Sumo Turnier in Tokyo

Japans ganzer Stolz sind seine Sumo Kämpfer. Dreimal pro Jahr gibt es in Tokyo ein großes zweiwöchiges Turnier. Im September Turnier können Sie die schwergewichtigen Kämpfer im traditionellen Kampf erleben. Die besten "Krieger" werden als Nationalhelden gefeiert.

Technik und Gesellschaft

Für Interessierte gibt es am Abend noch einen kurzen Abstecher in das quirlige Elektronik-Viertel Akihabara, wo sich Technikbegeisterte und die japanischen Nerds, die Otakus, in den buntleuchtenden Straßenzügen tummeln.

17. Tag: Yokohama: Industriegigant und Schmelztiegel

Heute führt uns der Weg aus Tokyo raus in die nahegelegene Hafenstadt Yokohama. Bei einer Bootsfahrt können wir Yokohama zuerst einmal von der Bucht aus bewundern und schlendern im Anschluss die Hafenpromenade entlang und dabei auch am Kreuzfahrtterminal vorbei. Weiter geht es durch Yokohama auf einem Stadtrundgang. Durch Hochhausschluchten und kleine Geschäftsstraßen schlendern wir bis hin zum traditionellen, bunten Chinatown. Dieses größte von Japans Chinatowns wuchs rasant nach der Öffnung des Hafens von Yokohama zur Außenwelt und hier findet man heute wohl das beste Essen aus ganz Asien.

Künstlerisch mehr als wertvoll

Zum Abschluss wird der von Tomitaro Hara designte Landschaftsgarten, der Sankeien, besucht. Der Garten ist ein Meisterstück japanischer Gartentradition mit Flussläufen, Teichen und Teehäusern und wurde mit Bedacht so konzipiert, dass zu allen vier Jahreszeiten dem Gartenfreund ein Genuss ist und ihn zur Ruhe kommen lässt.

18. Tag: Kamakura & Hakone

Auch der nächste Tag entführt Sie auf einen spannenden Tagesausflug. Diesmal fahren Sie mit einem gecharterten Reisebus zuerst nach Kamakura, dem Sitz des einstigen Shogunats. Von dieser Zeit zeugen noch heute unzählige Schreine und Tempel. Hier befindet sich vor der bezaubernden Kulisse aus Berghängen und Bäumen der zweitgrößte, bronzene Buddha Japans.
Weiter geht es zum Tempel Hasedera, der zum einen mit seinen wunderbaren Paradiesgärten und zum anderen mit einer Höhle, in der Benten – die Schutzgöttin der Musik – verehrt wird, besticht.

Feuerberge & Kraterseen

Mit dem Bus geht es dann weiter ins Vulkangebiet von Hakone, wo Sie die Schwefelquellen auf dem Berg Owakudani besuchen, von wo aus Sie mit ein wenig Glück eine wunderbare Sicht auf den Fuji haben. Nach einer entspannenden Bootsfahrt auf dem Ashi-See, dem Kratersee des erloschenen Vulkans, kehren Sie schließlich zurück nach Tokyo.

19. Tag: Weltkulturerbe Nikko

Zum Abschluss Ihrer Reise führt Sie Ihr Weg in eine ganz besondere Stadt nördlich von Tokyo: Nikko, was übersetzt "Sonnenstrahl" bedeutet, ist ein spirituelles Zentrum Japans. Zahlreiche Schreine und Tempel haben sich im Laufe der Zeit in den heiligen Bergen hier angesiedelt, seit der Mönch Shodo Shonin den ersten buddhistischen Tempel von 1200 Jahren gründete.
Zuerst besuchen Sie den Tempel Rinnoji, genauer gesagt die Sanbutsudo, die Halle der drei Buddha. In ihr befinden sich drei große Statuen und jeder dieser Buddha (bzw. Boddhisatva) steht für einen der drei heiligsten Berge, die die Berglandschaft Nikkos ausmachen. Heute ist der Rinnoji Teil der buddhistischen Tendai-Schule und birgt so einige religiöse Schätze.

Der Shogun Tokugawa

Als nächstes besichtigen wir den Toshogu Schrein. An dieser Stelle hat Tokugawa Iemitsu, der Enkel des dritten Reichseinigers, für seinen Großvater, Tokugawa Ieyasu, einen "kleinen" Schrein gebaut. Von diesem aus wacht Ieyasu noch heute als Gottheit über Japan und Sie haben heute die Gelegenheit seine Grabstätte zu sehen. Doch auch der Rest der gewaltigen Schreinanlage beeindruckt. Fast eine halbe Million Arbeiter bauten an diesem Schrein. Besonders beliebt sind noch heute der Pferdestall mit prächtigen Affenschnitzereien, das Yomeimon mit bildhaften Lehrtexten, die Halle des weinenden Drachen und natürlich der Hauptschrein mit seinem elegant schwarz-weißen Eingangstor.
Als letztes besuchen Sie dann noch das Mausoleum von Iemitsu, eben jenem Enkel, der für den Bau des Toshogu Schreins verantwortlich war. Selbst im Tode wollte er seinem Großvater nahe sein und so erhebt sich das nicht weniger prunkvolle Taiyuin Mausoleum dem Toshogu Schrein entgegen.

20. Tag: Abschied von Japan

Heute nehmen Sie nun Abschied von diesem fremden Land, das Ihnen plötzlich so vertraut geworden ist. Doch wer Japan und seine Gastfreundschaft kennengelernt hat, der kommt eines Tages wieder.

Auf unseren Radstrecken haben wir ausschließlich flache Strecken gewählt, Sie müssen daher nur wenige Höhenmeter zurücklegen.
Genauere Informationen zu den täglichen Etappen, sowie den Fahrrädern, finden Sie in unserem Reisekatalog, den Sie kostenlos bei uns bestellen können.
Benutzen Sie dafür am besten unser Bestellformular.

Shimanami – Japan mit dem Rad

Fahrradreise Japan 16 & 20 Tage

Leistungen

Japan Fahrradreise erleben Im Reisepreis enthalten: Flüge
  • Hinflug Frankfurt–Hiroshima via Tokyo
  • Rückflug Tokyo–Frankfurt
  • Flughafensteuern BRD
  • Sicherheitsgebühren BRD
  • Luftverkehrsabgabe
Reiseleitung
  • deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
Hotels & Verpflegung
  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • 2 Nächte in Onomichi
  • 1 Nacht in Setoda (Ryokan)
  • 1 Nacht in Omishima (Ryokan)
  • 1 Nacht in Imabari (Ryokan)
  • 1 Nacht in Niihama
  • 1 Nacht in Kannonji
  • 1 Nacht im Tempel in Zentsuji
  • 1 Nacht in Takamatsu
  • 2 Nächte in Kyoto
  • 3 Nächte in Tokyo
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück
  • plus 6 Mittag- oder Abendessen
  • PLUS Übernachtungen 20 Tage
  • 4 Nächte in Tokyo
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück
Transfers
  • Transfers lt. Programm mit Bus, Bahn, Metro, Fähre
  • Shinkansenfahrt von Kyoto nach Tokyo
  • Fahrräder werden vor Ort von der BCT Touristik gestellt
Bootsfahrten & andere Specials
  • Bootsfahrt entlang der Strudel von Oshima
  • Onsen Thermalquellen
  • Schnellboot nach Miyajima
  • Kimono-Show
  • Kaiserpalast Kyoto
  • Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss
  • PLUS bei Programm 20 Tage
  • Ausflug nach Yokohama
  • Hafenrundfahrt Yokohama
  • Ausflug nach Kamakura und in den Fuji-Hakone-Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Ashi-See
  • Ausflug nach Nikko
Eintrittsgelder / Besichtigungen
  • Senkoji Tempel Onomichi
  • Kunstmuseum Onomichi
  • Suigun Piratenfestung
  • Kosanji Tempel Setoda
  • Oyamazumi Schrein Omishima
  • Imabari Schloss
  • Hirose Residenz Niihama
  • Zenigata Sandmünze Kannonji
  • Konpirasan Schrein
  • Kabukitheater Kotohira
  • Art House Project Naoshima
  • Chichu Museum Naoshima
  • Ritsurin Koen Garten Takamatsu
  • Shimogamojinja Schrein
  • Ginkakuji-Tempel
  • Nanzenji Zen-Tempel
  • Nijo Burg Kyotos
  • Goldener Pavillon Kyoto
  • Hamarikyu Garten
  • PLUS bei Programm 20 Tage
  • Edo Tokyo Museum
  • Sumo Turnier
  • Sankeien Garten
  • Großer Buddha Kamakura
  • Hasedera Tempel Kamakura
  • Toshogu Schrein Nikko
  • Taiyuin Masuoleum Nikko
Zusatzleistungen
  • Gepäcktransfer
  • Informationsmaterial
  • Auslandskrankenversicherung

Shimanami – Japan mit dem Rad

Fahrradreise Japan 16 & 20 Tage

Termine & Preise

Termine 2018
Reise Nr. Dauer Reisedatum Zimmer Reisepreis Status Kommentar
1881602 16 T So, 2. Sep – Mo, 17. Sep 2018
Radreise Shikoku bis Kyoto
Doppelzimmer 4998 Euro freie Plätze
1881603 20 T So, 2. Sep – Fr, 21. Sep 2018
plus Tokyo,Nikko,Fuji & Sumo Tunier
Doppelzimmer 5998 Euro freie Plätze
Termine 2019
Reise Nr. Dauer Reisedatum Zimmer Reisepreis Status Kommentar
1981602 16 T So, 1. Sep – Mo, 16. Sep 2019
Radreise Shikoku bis Kyoto
Doppelzimmer 4998 Euro freie Plätze
1981603 20 T So, 1. Sep – Fr, 20. Sep 2019
plus Tokyo,Nikko,Fuji & Sumo Tunier
Doppelzimmer 5998 Euro freie Plätze
Radreise für alle Aktivsportler

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 500 Euro

Mindestteilnehmerzahl: 8 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
Änderungen vorbehalten.

Visum
Für die Einreise nach Japan als Tourist, bis maximal sechs Monate, ist ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
Hinweis
Die Reiseroute der Shimanami-Fahrradreise beinhaltet teilweise durchaus anspruchsvollere Streckenabschnitte. Die Teilnehmer der Reise sollten deshalb über ausreichend Kondition verfügen.
Besichtigung Kaiserpaläste
Für die Besichtigungen der Kaiserpaläste sind Sondergenehmigungen erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen müssen. Dazu benötigen wir Ihre Reisepasskopien. Falls ausnahmsweise keine Innenbesichtigungen der Kaiserpaläste möglich sein sollten, gibt es ein Ersatzprogramm.
Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A. Bei längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei der Botschaft Japans. Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Versicherungen
Wohnsitz Deutschland: Die Auslandskrankenversicherung (ohne Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Wohnsitz Österreich und weitere Länder der EU: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung (ohne Selbstbehalt), die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz und weltweit: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Die angegebene Versicherung gilt für alle Reisen außer Kreuzfahrten. Kosten der Versicherungsprämie wie nachstehend:
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro
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Bei weiterführenden Fragen erreichen Sie uns unter 02241-9424211, oder über unser Kontaktformular.